Alban Muja »Sooner or later you will catch the sight « REITER|Berlin prospect 2022. Foto: Nicolás Rupcich
Alban Muja »Sooner or later you will catch the sight « REITER|Berlin prospect 2022. Foto: Nicolás Rupcich
Alban Muja »It’s a Beautiful Name But It Can Sometimes Be a Burden« 2021. Photograph, 90x66 cm
Alban Muja »Family Album« 2019.
Alban Muja »Sooner or later you will catch the sight« REITER|Berlin prospect 2022. Foto: Nicolás Rupcich
Alban Muja »HOTel« 2014. 10x2,5m
Alban Muja »HOTel« 2014. 10x2,5 m
Alban Muja »Sooner or later you will catch the sight « REITER|Berlin prospect 2022. Foto: Nicolás Rupcich
Alban Muja »Borders without borders« 2016-2017. 40x30 cm
Alban Muja »Borders without borders« 2016-2017. 40x30 cm
Alban Muja »Why Kamza« 2021. Filmstill.
Alban Muja »Why Kamza« 2021. Filmstill.
Alban Muja »Sooner or later you will catch the sight « REITER|Berlin prospect 2022. Foto: Nicolás Rupcich
Alban Muja »It’s a Beautiful Name But It Can Sometimes Be a Burden« 2021. 90x66 cm
Alban Muja »Sooner or later you will catch the sight« REITER|Berlin prospect 2022. Foto: Nicolás Rupcich
Alban MujaInfo
Alban Muja ist ein zeitgenössischer kosovarischer Künstler, der in Berlin und Prishtina lebt. Beeinflusst vor allem von den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Transformationsprozessen in der weiteren Umgebung, untersucht er Geschichte und sozio-politische Themen und verbindet sie mit seiner Position im heutigen Kosovo.
Alban Muja (geb. 1980 in Mitrovica) ist ein kosovarischer bildender Künstler und Filmemacher mit Wohnsitz in Berlin und Prishtina. Seine künstlerische Praxis ist wesentlich von den sozialen, politischen und ökonomischen Transformationsprozessen des Balkanraums geprägt. Im Zentrum seiner Arbeiten stehen Geschichte, Erinnerung und gesellschaftspolitische Fragestellungen, die er mit gegenwärtigen Entwicklungen im Kosovo in Beziehung setzt. Muja vertrat die Republik Kosovo auf der 58. Biennale von Venedig mit dem Projekt Family Album, das sich mit Vertreibung und Identität auseinandersetzt. 2022 nahm er an der Manifesta 14 in Prishtina teil. 2025 war er mit dem Filmprojekt Mua besoj më shpëtoj portreti (I believe the portrait saved me) im Programm von Forum Expanded der 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin vertreten.
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