25.04.2013 – 29.06.2013 | R E I T E R Berlin prospect

Sebastian Schrader

Black Field

Schraders Malerei ist eindringlich; dominante Körperlichkeit, dynamische Gesten, heftige Bewegungen, aber auch in Ruheposen sind die Figuren intensiv präsent, mit kräftig ausgeformten Körperpartien neben expressiven Bildbereichen.
Schrader sympathisiert mit den müden, aus dem Leben geworfenen Helden. Er zeigt das unaufdringlich und ohne Polemik; die Weltverweigerung, die um sich greifende Beschäftigung mit dem Selbst und das unvermeidliche Ausweichen in die Randzonen des Lebens.